Glossar A - Was bedeutet ...

Aggregattyp

Die Bezeichnung gibt an, ob es sich um ein stationäres, mobiles oder tragbares Notstromaggregat handelt.

Allradantrieb

Auch Teleskopmaschinen verfügen über einen Allradantrieb.Die Motorkraft wird auf alle Räder verteilt. Jedes Rad wird also einzeln angetrieben. Die Fortbewegung auf schwierigem Gelände gestaltet sich einfacher. Einen Allradantrieb finden Sie beispielsweise bei Teleskopmaschinen, Diesel Scherenbühnen sowie Teleskopbühnen oder bei Gabelstaplern.

 

  

Allradlenkung

Nutzen auch Sie die Allradlenkung und bleiben Sie flexibelBei einer Allradlenkung lenken nicht nur die Räder der Vorderachse, sondern auch die der Hinterachse. Die Räder von Vorder- und Hinterachse verhalten sich stets gegenläufig zueinander. Der Vorteil der Allradlenkung: Maschinen können auf engem Raum manövriert werden. Ein Teleskopstapler sollte nicht mit komplett angehobenem Teleskoparm in der Allradlenkung verfahren werden; es besteht Umsturzgefahr. Bei verschiedenen Maschinentypen, wie Arbeitsbühnen, kann die Hinterachse über einen Schalter getrennt von der Vorderachse gesteuert werden. Rangieren auf engstem Raum wird somit möglich.

Anschlagdreher

Drehbare Teleskopstapler als Anschlagdreher haben einen Schwenkradius bis 400°, d. h. 200° rechts / 200° links.

 

Arbeitsgangbreite

Ist die Wegbreite, z. B. in Regalgängen, die ein Gabelstapler benötigt, um alle Funktionen (Fahren, Heben, Senken, Ein- und Ausstapeln) ausführen zu können.

 

Arbeitshöhe

Die Höhe, die der Bediener bei maximal ausgefahrener Arbeitsbühne plus nach oben ausgestreckten Armen erreichen kann. Grundsätzlich liegt die Arbeitshöhe immer 2 Meter über der Plattformhöhe

 

ATV

Diese Abkürzung steht für All Terrain Vehicle und bedeutet Geländefahrzeug, d. h., diese Fahrzeuge werden vorrangig für den Geländeeinsatz verwendet. Beispielsweise in der Land- und Forstwirtschaft oder einfach überall da, wo in schwierigem Terrain Lasten transportiert werden müssen.

 

Automatisches Batterieladegerät

Ein automatisches Batterieladegerät finden Sie überwiegend in Elektro-Arbeitsbühnen. Ist die Bühne an das Stromnetz angeschlossen, startet das Ladegerät automatisch den Ladevorgang. Der Ladevorgang ist hierbei in zwei Schritte unterteilt: in den Hauptladevorgang und in den Finalladevorgang. Im Hauptladevorgang wird die Batterie von „leer“ bis auf „fast voll“ geladen. Im Finalladevorgang wird der zugeführte Ladestrom verringert; somit wird eine vollständige Ladung der Batterien erreicht. Je nach Arbeitsbühnen-Typ dauert der Ladezyklus zwischen 8 und 12 Stunden. Der Finalladervorgang dient übrigens auch zur Ladeerhaltung.

 

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