Krane - Definition und Arten

Krane sind leistungsfähige Maschinen. Man kennt sie auch unter den Bezeichnungen Lift, Lastenheber, Hubgerät sowie Baukran. Diese stählernen Konstruktionen bewegen schwere Lasten effizient. Sie werden mittels Motorkraft angetrieben.

Minikrane

MC 87.3 D/E

Spezialkran 8,70 m Hebehöhe in Gesamtansicht freigestellt
max. Hebehöhe 8,70 m
max. Tragkraft 2.820 kg

MC 127.3 D/E

Minikran 12 m in Komplettansicht freigestellt
max. Hebehöhe 12,66 m
max. Tragkraft 2.930 kg

MC 168.4 D/E

Minikran aus dem Beyer Verleih in Komplettansicht freigestellt
max. Hebehöhe 16,80 m
max. Tragkraft 3.830 kg

MC 55.1 E

Mietkran mit 5 m Hebehöhe in Gesamtansicht freigestellt
max. Hebehöhe 5,50 m
max. Tragkraft 995 kg

MC 87.3 D/E II

Minikran aus dem Verleih mit 850 kg Fixhaken
max. Hebehöhe 8,70 m
max. Tragkraft 2.820 kg

MC 168.4 D/E K

Spezialkran 520 kg Tragkraft in Gesamtansicht freigestellt
max. Hebehöhe 16,80 m
max. Tragkraft 3.830 kg

Raupenkrane

RC 93.3 MD

Freigestellter Raupenkran RC 93.3 MD aus dem Beyer-Mietpark
max. Hebehöhe 9,30 m
max. Tragkraft 2.930 kg

RC 164.5 D

Minikran16 m Hakenhöhe in Gesamtansicht freigestellt
max. Hebehöhe 16,35 m
max. Tragkraft 4.900 kg

RC 167.6 D K

Blauer Kran mit Raupenfahrwerk und 6 t Tragkraft
max. Hebehöhe 16,70 m
max. Tragkraft 6.000 kg

Die Konstruktion dieser beeindruckenden Hebemaschinen wurde bereits vor Jahrhunderten erfunden. Damals baute man Krane aus Holz und betätigte diese Technik in manueller Weise. Allgemein differenziert man Krane in zwei Gruppen. Dies sind Bau- oder Turmdrehkrane auf der einen Seite. Autokrane, welche man auch als Fahrzeugkrane kennt, sowie Mobilkrane in Form von Minikranen und mobilen Fahrzeugkranen bilden die zweite Gruppe.

 

Besonderheiten der Krane:

Die Arbeit der Krane gestaltet man innerhalb des dreidimensionalen Raums. Dabei werden Lasten gehoben, gesenkt sowie hin und her bewegt. Diese Aktionen führen dazu, dass die Gegenstände am ursprünglichen Ort wieder abgestellt oder umplatziert werden können. „Flurfrei“ nennt der Fachmann diese besondere Arbeitsweise in mehr als zwei Richtungen. Krane heute einsetzen, das bedeutet Präzisionsarbeit leisten. Dazu trägt die Arretierungsfunktion im technischen System dieser modernen Hebemaschinen bei. Dadurch lassen sich Hub- und Rotationsbewegungen entweder stufenlos oder entsprechend einer Skalierung ausführen. Mit Zusatzwerkzeug kann die Funktionalität der Krane auf den Umschlag von Schüttgütern ausgerichtet werden.

Zur praktischen Anwendung eines Krans:

Die Auswahl der Krane erfolgt in Abhängigkeit von Faktoren wie Hakenhöhe und Traglast. Die Funktionalität dieser Maschinen nutzt man vorrangig zur Verkranung in Industrie, Handel, Kommunalwesen sowie im privaten Bereich. Krane übernehmen das Verladen von Gütern auf LKWs, Bahnwaggon und Schiffe sowie zur Bewegung schwergewichtiger Konstruktionselemente im Bauwesen. Auf diesen Baustellen sind oft auch Stapler, Teleskopstapler, Arbeitsbühnen, Lichttechnik, Mini- und Raupenkrane im Einsatz.

Nach spezieller Leistungsfähigkeit und Bauweise unterscheidet man u. a. Teleskopkran, Gittermastkran, Oben- und Untendreher sowie Industriekran. Es gibt besonders große Krankonstruktionen, wie beispielsweise Fahrzeugkrane. Diese Maschinen können tonnenschwere Lasten bewegen. Sie dienen im Rettungs- und Bergungswesen zum Anheben gekenterter Schiffe sowie zur Verkranung von Flugzeugtrümmern und Bauelementen.

Minikrane und kleinere Raupenkrane sind hingegen kleinformatig und kompakt gebaut. Der Einsatz dieser kleinen, wendigen Kranen ist u.a. bei eingeschränkten räumlichen Gegebenheiten sowie komplizierten Bodenverhältnissen angezeigt.
 

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