Schwergewicht transportiert Schwergewicht in neues Zuhause

April 2010.

Großer Umzug mit Stapler ins "Hippodom" im Kölner Zoo

Mit Futter und viel Vertrauen wurden die Tiere in dieTransportkisten gelockt.Dieses Jahr feiert der Zoo in Köln sein 150-jähriges Jubiläum. Rechtzeitig zur 150. Jahrfeier wurde das neue Hippodom bezugsfertig. In dieser neuartigen afrikanischen Flusslandschaft, mitten im Kölner Zoo, entdecken die Besucher die beeindruckende Natur und faszinierende Tierwelt des schwarzen Kontinents. Die normalerweise verborgenen Lebensräume der Tiere in freier Wildbahn, können in dieser Anlage zukünftig aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.

Nach der großen baulichen Herausforderung, musste nun das Zoo-Team eine harte Probe bestehen. Die Umsiedlung der bis zu 3,2 Tonnen schweren Flusspferde bestand aus einer Kombination von endloser Geduld und perfekter Organisation. Für diese außergewöhnliche Logistiklösung holte man sich einen robuste Unterstüzung aus der dem Gabelstapler-Verleih von Beyer-Mietservice.

Vorsichtig werden die Transportkisten mit dem Kran auf das Fahrzeug verladen.Für diesen Logistikakt wurde bewusst der 10 t Schwerlaststapler FS 100 IDK-500 von Beyer gewählt. Nicht zuletzt kalkulierte man unberechenbare Bewegungen der Hippos ein. Sollte die Transportkiste mit dem schweren Flusspferd ins Wanken geraten, verfügt dieser Dieselstapler über ausreichende Kraftreserven. Selbst bei einer maximalen Hubhöhe von 5,00 m ist der Stapler noch in der Lage rund 7.500 kg zu befördern. Diese Höhe wurde aber beim Hippo-Transport nicht benötigt. Keinerlei Risiken für Mensch und Tier war bei diesem Umzug die Devise. Der Umzug löste einigen Medien-Rummel aus, so war neben Beyer-Mietservice auch der WDR vor Ort.

Zwei Flusspferd-Kühe, ein ausgewachsener Bulle und ein Jungbulle standen ab sieben Uhr zum Umzug bereit. Bereits seit einigen Wochen trainierten die Flusspferdbetreuer das Betreten der Der Schwerlaststapler vonBeyer brachte die Nilpferde dann in das neue Zuhause.Umzugskiste. Denn in der großen Erscheinung dieser Tiere steckt ein sensibler Kern. Um die Tiere behutsam in die Transportkiste zu locken, köderten die Pfleger mit Futter und gewohnten Kommandos.

Mit einem Mobilkran wurden die Hippos aus dem alten Gehege über die Absperrung verkrant. Präzise und behutsam wurden die Transportkisten auf einen bereitgestellten Transportwagen abgeladen. Dieses Gefährt beförderte die Flusspferde zum neuen Zuhause. Am Hippdom angekommen, übernahm der Schwerlaststapler aus der Vermietung von Beyer-Mietservice die Kisten und transportierte diese an das Durchgangstor in die neue Flusslandschaft. Ohne Zwischenfälle bewältigte das gesamte Team den Umzug der vier Hippos an nur einem Nachmittag.

 

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