Holzschredder erleichtern alljährliche Schnittarbeiten

Der Rückschnitt von Bäumen, Sträuchern und Hecken ist ohne einen Holzschredder eine mühevolle Arbeit. Sind die Äste, Zweige und Stämme erst einmal gekappt, müssen sie kleingeschnitten und auf einen Anhänger geladen werden. Anschließend werden die Schnittabfälle kostenpflichtig auf einer Deponie entsorgt. Wer sich die Entsorgungskosten sparen möchte, kann den Baum- und Strauchschnitt auf dem eigenen Grundstück lagern und an einem Brenntag verfeuern. Allerdings nimmt diese Variante während der Lagerung viel Platz in Anspruch und das Verbrennen ist eine Belastung für die Umwelt. Mit einem Holzschredder gestalten sich die Schnittarbeiten wesentlich einfacher und es wird letztendlich gut kompostierbares Häckslergut gewonnen. 

 

MH 180 R

Motorhäcksler mit 109 cm Trichterbreite in Komplettansicht freigestellt
Aststärke bis 18 cm
Einzug hydraulisch, zwangsgeführt

MH 190 A

Holzhäcksler 19 cm in Komplettansicht freigestellt
Aststärke bis 19 cm
Einzug hydraulisch, zwangsgeführt

 

Welcher Holzschredder ist der Richtige? 

Die Auswahl bei den beliebten Forst- und Gartengeräten ist groß. Holzschredder werden in unterschiedlichen Ausführungen und Leistungsstärken angeboten. Ein wichtiges Auswahlkriterium ist die Beschaffenheit des Schnittguts. Beim einfachen Strauchschnitt reicht ein Kleingerät mit wenig PS, während beim Fällen größerer Baumbestände ein professioneller Holzschredder, wie der leistungsstarke Buschhacker, zum Einsatz kommt. Die Holzschredder sind in der Regel auf einem Einachsanhängergestell montiert. Schwerere Schredder-Maschinen hingegen verfügen über ein eigenständiges Raupenfahrwerk. Damit können die Holzschredder auch in schwer zugängliches Gelände bequem ans Material herangefahren werden. Während des Schredderns müssen wichtige Sicherheitsregeln befolgt werden. Von den Herstellern wird u. a. das Tragen eines Gehörschutzes empfohlen. Da Äste, die von den Einzugswalzen erfasst werden, ähnlich einer Peitsche hin- und herschnellen können, ist zudem das Tragen einer Schutzbrille ratsam.  

Von der Maschinenvielfalt des Beyer Mietservice profitieren 

Da ein Holzschredder im Verlauf des Jahres relativ selten zum Einsatz kommt, scheuen Privatpersonen und auch viele Firmen die Anschaffung solch einer Maschine. Eine wirtschaftliche Alternative zum Kauf ist die Maschinenmiete. Der Beyer Mietservice  bietet seinen Kunden eine erstklassige Auswahl verschiedener Baumaschinen und Arbeitsgeräten und zeichnet sich durch einen erstklassigen Service aus. Der Mieter kann aktuell zwischen fünf Schredder-Typen wählen, die nahezu allen Anforderungen in der Land-, Forst- und Gartenarbeit gerecht werden. Ausführliche Informationen über die Holzschredder und das weitere Dienstleitungsangebote liefert die Internetseite des Beyer Mietservice. 

 

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