Baumschnittarbeiten zwischen Mittelalter und Neuzeit

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Erschienen in: Maschinen & Technik April '14

So alt wie das Schloss war der Baumbestand nicht, der eines dringenden Rückschnittes bedurfte. Alt aussehen ließ eher die Erreichbarkeit und Lage des Einsatzortes so manchen Arbeitsbühnentyp. Hier war eine Sonderlösung gefragt. Denn die Zufahrt zum mittelalterlichen Schlosshof war nur durch einen eng bemessenen Rundbogen möglich. Optimale Einsatzbedingungen für die Raupenarbeitsbühne RAB 252 T D/E aus dem Mietpark der Beyer-Mietservice KG.

Blaue Raupe trifft auf alten Baumbestand

Baumpflegearbeiten mit einer Arbeitsbühne sind nicht ungewöhnlich; die Einsatzbereiche schon. Im Innenhof mit Grünflächen und Kopfsteinpflaster prägen mächtige Bäume das Erscheinungsbild. Die Zufahrt, die Beschaffenheit des Untergrundes sowie ein Gefälle stellten ganz spezielle Anforderungen an die Arbeitsbühne. Mit kompakten Maßen von 1,58 m Breite und 1,98 m Höhe erreichte die Raupenbühne RAB 252 T D/E problemlos den Innenbereich. Das robuste Kettenfahrwerk und die geringe Bodenbelastung von max. 0,03 kg/cm² ermöglichten ein sicheres wie bodenschonendes Manövrieren; sowohl auf den befestigten Wegen als auch auf den Grünflächen. Mit einer Steigfähigkeit von 30% konnte sich die Raupenbühne mühelos den Anforderungen des Areals stellen. Das automatische Abstützsystem mit drei verschiedenen Abstützvarianten passte sich optimal den Unebenheiten und dem Gefälle es Schlosshofes an. Nach standsicherer Platzierung der Bühne konnte der Baumpfleger samt Kettensäge in den Arbeitskorb steigen. Zur Ausführung seines Vorhabens standen ihm eine Höhe von rund 25,00 m und eine seitliche Reichweite von 15,00 m zur Verfügung. Der Schwenkbereich der Raupenbühne mit 450° und die Korbdrehung mit 180° gewährleisteten dabei absolute Flexibilität beim präzisen Ansteuern ständig wechselnder Arbeitsräume.


Auftrag gut über die Bühne gebracht

Durch ihre Performance überzeugte die Beyer-Raupenarbeitsbühne RAB 252 T D/E auf ganzer Länge von 7,00 m. Für die umfangreichen Schnittmaßnahmen in Kronenbereichen und Astwerken des fürstlichen Baumbestandes bot die Bühne, nicht nur aufgrund ihres 1,20 m x 0,80 m großen Korbes, die passende Plattform.

 

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