MC 55.1 E - Herausforderung an der Glasfassade

Starke Partner: Minikran und Glassauger

Im Glasbau zeigte der Minikran, wie die Glaselemente zeitsparend zu den gewünschten Positionen gehoben wurden. Die vier variablen Stützen am Kran sorgten bei der Montage für die nötige Standfestigkeit auf dem unwegsamen Baugelände.

Die Herausforderung
Die Herausforderung bei diesem Arbeitsauftrag: die Montage der großen und schweren Glaselemente mit einer Breite von jeweils 1,80 m und einer Länge von je rund 2,50 m sowie mit einem Gewicht von je rund 225 kg.

Minikran am Haken
Vor dem eigentlichen Kraneinsatz ging es zunächst hoch hinaus und der Minikran mit einem Eigengewicht von 1.150 kg genoss die Aussicht in rund 20 m Höhe vom Haken eines großen Krans aus. Von hier aus wurde der Kompaktkran in den von Glasfronten umgebenen Innenhof gesetzt. Angekommen auf dem Boden der Tatsachen startete der Einsatz.

Glaselemente auf Höhe bringen

Der Teleskoparm am Minikran hielt den Glassauger samt Glasscheibe und durch die intuitiv zu bedienende Fernbedienung wurde die rund 225 kg schwere Glasscheibe in die gewünschte Höhe und zur gewünschten Position gehoben. Dabei blieb der Minikran mit „beiden Beinen auf der Erde“, denn die vier variablen Stützen sorgten für die optimale Stabilität und Bodenhaftung. Nach getaner Arbeit ging es für den kleinen Kraftprotz am Haken des großen Krans wieder in luftige Höhen und hinaus aus dem Innenhof. Der Einsatz ist nur ein Beispiel von vielen und beweist, wie mit dem richtigen Zubehör der Minikran als Spezialkran eine effiziente Lösung für den Glas- und Fassadenbau bietet.

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